E-Surfbretter

Mit E-Surfbrettern rasant über das Wasser gleiten. Das ist der Reiz an den elektrisch betriebenen Brettern, die große Hersteller wie Radinn für den innovativen Wassersport auf dem Markt gebracht haben. Der Blick auf die Shopping-Portale zeigt ein unüberschaubares Angebot an E-Surfbrettern. Wer genauer hinschaut, sieht aber sofort, wo es hakt. Die Qualität der Geräte geht sehr weit auseinander. Vom chinesischen Billigangebot bis zum rasanten Nord Europäer von Radinn liegen große Unterschiede zwischen den Brettern.  

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Welche E-Surfbretter gibt es?

Wer ein Surfbrett kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Die riesigen Preisunterschiede sollten aber jeden Käufer stutzig machen. Von wenigen hundert Euro bis weit über 10.000 Euro liegt die Spannweite. Warum?

Ganz wichtig: Bei einem elektrischen Surfboard mit Wassersportcharakter liegt der Kaufpreis mindestens im hohen vierstelligen Bereich, bei guter Qualität auch darüber. Das soll nicht abschrecken, denn die hochentwickelte, innovative Technologie in einem E-Surfbrett ist ihren Preis wert.

Warum sind manche E-Surfbretter so preiswert?

Einige E-Surfbrett-Modelle sehen zwar auf den ersten Blick klein und wendig aus, die Leistung lässt aber stark zu wünschen übrig. Aufgrund der geringen Leistung des Motors kommen die Boards nicht ins Gleiten. Kenner vergleichen diese E-Surfbretter eher mit Schwimmhilfen. Das ist nicht das, was ein Wassersportler von einem elektrischen Surfbrett erwartet.

Auch bei mittelpreisigen Angeboten sollte der Käufer Obacht geben. Die Verarbeitung und die Materialien lassen häufig zu wünschen übrig. Wenn auch die Leistung auf den ersten Blick ausreichend scheint, funktionieren die E-Surfbretter häufig nach wenigen Einsätzen nicht mehr.

E-Surfbretter

Wie komme ich an das richtige E-Surfbrett?

Eine gute Möglichkeit, sich über E-Surfbretter zu informieren, sind Erfahrungsberichte. Eine umfangreiche Auswahl an Fachmagazinen im Internet widmet sich der Qualität, dem Fahrspaß und den Kosten. Die Autoren haben in der Regel Gelegenheit, selbst das Board zu testen und sich durch einen ausgiebigen Einblick in die Technik des E-Surfbretts ein Urteil zu bilden. Die Testergebnisse gibt es in deutscher Sprache, vor allem aber von englischsprachigen Surfern zu lesen. Neben den Urteilen anderer kann sich der Surfer auf verschiedenen Portalen über Videos informieren. Vor allem Könner haben so Gelegenheit, innovative Techniken zu entdecken und bei nächster Gelegenheit auf dem Board zu testen.

Wer sich nicht sicher ist, welches E-Surfbrett-Modell er fahren möchte, ist bei einem Verleiher von Surfbrettern gut aufgehoben. Reine Verleihbetriebe oder auch Surfschulen sorgen dafür, dass der zukünftige E-Surfer Freude am Fahren bekommt und rasante Kurven auf das Wasser legt. Für diejenigen, die es lernen möchten, Fragen Sie nach einem Termin. Ab März bis Oktober stehen wir Ihnen bereit. Wir geben jede Woche rund um Köln die Möglichkeit einer Probefahrt. Oder Sie möchten sich ein Board direkt für einige Tage leihen. Kein Problem.

Egal ob Radinn Carve, Radinn Freeride und Fliteboard Flite oder Fliteboard Pro

Wo liegen die Vorteile an E-Surfbrettern?

E-Surfbretter haben, wie der Name schon sagt, einen elektrischen Antrieb. Dadurch wird der Surfer komplett unabhängig von Wind und Wellen. Das Fahren mit einem E-Surfbrett bricht so in neue Dimensionen vor. Je nach Größe des Surfbrettes schaffen Anfänger schnell den Weg aufs Wasser. Große Surfbretter sorgen für einen ruhigen Stand und ermöglichen auch wenig Geübten die ersten Fahrten. Für Könner sind kleine Bretter mit hohem Tempo bestens geeignet.

Der elektrische Antrieb verhindert Emissionen. Denn Strom erzeugt keine Abgase und der elektrische Motor fährt ganz leise übers Wasser. Die Akkus lassen sich in der Regel in wenigen Stunden aufladen, und sind auf diese Weise nach der Mittagspause schon wieder einsatzbereit. Die hohe Innovation sorgt dafür, dass die Akkus der großen Hersteller wie Radinn ungefährlich und wasserdicht im Brett verbaut sind.

Mit E-Surfbrettern ist das Vergnügen auf jedem Wasser möglich. So kann der Surfer ganz unabhängig von den überlaufenden Surfregionen auf der ganzen Welt seinen Sport ausüben.

Elektrische Surfbretter lassen sich gut in einem größeren Auto oder Transporter mitnehmen.Gerne auch bei Boots- und Yachtbesitzern beliebt. Das Board kann aufgrund seiner Größe meist auch auf dem Schiff bleiben. In jeder Bucht einsatzbereit. Hier einige bekannte Bootshersteller auf denen man eSurfboards gesichtet hat.

Azimut-Yachts, AbsoluteCranchi Yachts, Princess oder Ferretti

Wer keinen größeren Wagen besitzt, nutzt ein aufblasbares elektrisches Surfboard und ist damit besonders flexibel. Das E-Surfbrett lässt sich in seine Einzelteile zerlegen, so dass die Unterbringung kein Problem darstellt. Das Gewicht des Boards liegt im tragbaren Bereich. Dem Wassersport auf dem E-Surfbrett sind so keine Grenzen gesetzt.

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