Das elektrische Hydrofoil Surfboard

Was ist ein Hydrofoil?

Ein Hydrofoil bezeichnet den Teil eines Flugzeugs, eines Boots oder Surfboards, dass für einen dynamischen Auftrieb sorgt. Mit dem Auftrieb bleibt der Flieger in der Luft und das Boot schwebt über dem Wasser. Beim Flugzeug sind das die Tragflächen, beim Boot die Hydrofoils.

 

 

Jetzt-shoppen-jpgVpCO5WwEetmu7

Wie funktioniert ein Hydrofoil Surfboard?

Ein Hydrofoil Surfboard verfügt über eine besondere Ausstattung. Ein zusätzlicher Flügel sorgt für das Schweben auf dem Wasser. Fährt das Surfboard langsam, so liegt das Hydrofoil Surfboard ganz im Wasser. Nimmt das Brett Fahrt auf, sorgt der Hydrofoil für das Anheben des Bretts. Kommt das Brett schnell voran, schwebt es dank des Hydrofoil quasi über der Wasseroberfläche. Ein Hydrofoil Surfboard schwebt lange über dem Wasser, ohne viel Energie zu brauchen. Der Strömungswiderstand ist gering, so dass besonders schnelles Surfen möglich wird.

Die großen Vorteile des Hydrofoilens führen dazu, dass immer mehr Surfer das Foilsurfen erlernen wollen. Das neue Surfen ist inzwischen weit verbreitet, die Surfboards werden daher bezahlbarer. Kenner sind sich aber einig, dass die Hydrofoil Surfer viel Übung benötigen, bis sie sicher übers Wasser schweben. Ausgeprägte Balance steht im Vordergrund des Könnens. Risiken entstehen, wenn ungeübte Surfer das Hydrofoil Surfboard probieren. Der Rumpf kann zu gefährlichen Verletzungen führen.

Hydrofoil

Was bedeutet Strömungswiderstand?

Hier kommt die Physik ins Spiel: Wenn Luft oder Wasser einen Gegenstand (also ein Flugzeug oder ein Boot) umströmt, kann sich dieser Gegenstand nicht frei bewegen. Er erfährt einen Widerstand und wird abgebremst. Das ist der Strömungswiderstand oder im Falle von Luft, der Luftwiderstand. Der Widerstand hängt unter anderem von der Form und der Art der Oberfläche ab. Ein Gegenstand der eine glatte Oberfläche besitzt und stromlinienförmig ist, erfährt wenig Widerstand.

Was ist ein elektrisches Hydrofoil?

Hydrofoils ermöglichen dem Surfer eine neue Dimension: Das Schweben mit dem Surfboard über dem Wasser. Aber Hydrofoiling kann noch mehr: Für elektrisches Hydrofoiling braucht es weder Wind noch Wellen. Bei einem elektrischen Hydrofoil Surfboard sitzt an der Finne ein Elektromotor, der das Surfboard antreibt. Am Ende der Finne sitzt der Foil und sorgt für den nötigen Auftrieb.

Gibt es elektrische Hydrofoils zum Selbstbauen?

Immer wieder versuchen Tüftler elektrische Hydrofoils selber zu bauen. Ein großer Vorteil ist der Preis, ein großer Nachteil: Nur wenige Hersteller bieten Bausätze an. In der Regel suchen sich die Erbauer die Einzelteile selber zusammen. Für den Bau eines elektrischen Hydrofoils Surfboards ist ein ausreichend dickes Surfboard notwendig. An dicken Boards kann der Bastler die Einzelteile besser einbauen oder befestigen. Ein wesentlicher Bestandteil ist der elektrische Motor. In der Regel eignen sich Motoren mit Propeller und ausreichenden Leistung am besten für elektrische Hydrofoil Surfboards. Der Akku und seine Leistungsfähigkeit stehen ebenfalls im Mittelpunkt der Überlegungen. Nur mit ausreichender Ladekapazität macht das Hydrofoilen wirklich Spaß. Wer nach zehn Minuten zum Ufer zurückfahren muss, wird kaum Freude am Surfen aufbauen. Zu guter Letzt ist eine Fernsteuerung nötig. Diese liegt beim Hydrofoilen in der Hand des Surfers. Von dort aus lenkt er die Geschwindigkeit des Hydrofoil Surfboards.

Hydrofoil Banner

Eine Herausforderung – das wasserdichte elektrische Hydrofoil Surfboard

Die Bestandteile eines elektrischen Hydrofoil Surfboards lassen sich im Internet vor allem auf fachbezogenen Do it yourself-Seiten gut bestellen. Dort ist der fachliche Austausch unter Surfboard Konstrukteuren gegeben. Als Herausforderung steht die Wasserdichte selbstgebauter Boards an oberster Stelle. Das betrifft vor allem den elektrischen Motor, Fernsteuerung und den Akku. In der Regel handelt es sich um Lithium-Ionen-Akkus. Bei dieser Technologie besteht die Gefahr eines Brandes. Ein wichtiger Faktor bei der Brandgefahr ist die Qualität der Batterie. Da die Batterie einen großen Kostenanteil ausmacht, sollte der Surfer hier nicht sparen. Das Innere des Akkus darf nicht nass werden, da es sonst brennen kann. Am Strand sollte der Akku nicht in der Sonne liegen, da er sich schnell überhitzt.

Jetzt 20€ sichern

Melden Sie sich für unseren Newsletter an!

News & Trends

anmelden!

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.