Tauchscooter


So wird Ihr Tauchgang zum Luxus-Erlebnis

    Warum ist der Tauchsport so beliebt?

Korallenriffe wie das Great Barrier Reef vor Australien verursachen bei vielen Tauchern sprichwörtlich Schnappatmung. Wer die Schönheit, Faszination und Vielfalt der Unterwasserwelten einmal erlebt hat, will es immer wieder.

Schon jetzt sind geführte Tauchgänge für viele Menschen das Urlaubshighlight Nummer Eins. Aber auch private Tauchsessions werden immer gefragter, da die Ausrüstung stetig besser – und gleichzeitig erschwinglicher – wird.
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    Welche Ausrüstung braucht ein Taucher?

Mit dem wachsenden Angebot an Tauchausrüstung geht ein Problem einher: Immer mehr Gadgets fluten den Markt. Gerade Neulingen, aber auch Profis, fällt es schwer zu entscheiden, welche Ausrüstung wirklich nötig und brauchbar ist.

Damit Sie den vollen Durckblick behalten, möchten wir Ihnen heute eine beliebte Produktklasse vorstellen: den Tauchscooter.


Tauchscooter: Welches Modell passt zu mir?

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Anfänger, Wassersportler oder Tauchlehrer? Welchen Tauchscooter wir Ihnen empfehlen können, hängt stark davon ab, zu welchem Zweck Sie ihn nutzen wollen. Kleine Varianten für Neulinge wie den Yamaha Seascooter Explorer (Link zum Produkt) oder den Sea-Doo Aquaranger Explorer (Link zum Produkt) gibt es schon ab ca. 300 Euro. Für den privaten Betrieb im kleinen Rahmen können Sie mit diesen Modellen viel Vergnügen haben.

Für Profis zur sehr regelmäßigen Nutzung bieten sich eher Exemplare ab 800 Euro an, wie der SCUBAJET Jet-Motor 400Wh (Link zum Produkt). Das absolute Highlight auf dem Markt sind aber die Modelle der Marke SEABOB (Link zur SEABOB-Seite). Mit diesen Highclass-Jets bleibt wirklich kein Wunsch offen und kein Anwender trocken.


    Tauchscooter: „Brauche ich den wirklich?“

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Würde man Laien nach den Basics des Tauchsports fragen – sie würden wahrscheinlich viele Gadgets aufzählen: Atemgerät, Neoprenanzug oder Flossen. Den Tauchscooter, auch bekannt als „Unterwasserscooter“ oder „Dive-Scooter“, kennen wahrscheinlich nur wenige. Denn zum Tauchen ist er nicht essentiell.

Dennoch ist er unter Kennern des Tauchsports ein sehr beliebter Begleiter. Früher vor allem von Profis eingesetzt, erfreut er sich heute auch im privaten Bereich hoher Nachfrage. Aber warum? Was macht den Tauchscooter aus?


    Was ist ein Tauchscooter?

Ein Tauchscooter ist ein etwa ein bis zwei Fußbälle großes Gerät, das den Anwender bei der Fortbewegung in Gewässern unterstützt. Mithilfe einer motorisierten Schraube verdrängt der Tauchscooter Wasser und zieht den Benutzer ohne große Anstrengungen weite Strecken durch die Tiefe.

Neben der Schraube besitzt jeder Tauchscooter seitlich zwei Griffe zum Festhalten sowie eine von zwei Motorvarianten: entweder einen Elektromotor oder einen Verbrennungsmotor. Welche Vor- und Nachteile der jeweilige Antrieb hat, erfahren Sie hier (Link zum Abschnitt „Elektro- oder Verbrennungsmotor: Ist Tauchscooter gleich Tauchscooter?)“.


    Wo kann ich einen Tauchscooter einsetzen?

Wo Sie den Tauchscooter einsetzen, ist am Ende Ihnen überlassen. Grundsätzlich kann er sowohl in den Tiefen der Meere oder Seen als auch an der Wasseroberfläche eingesetzt werden. Dort nutzen ihn gerade Kinder gerne, um schnell durchs wasser zu düsen.

 

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Als Faustregel gilt, dass sie den Tauchscooter dort einsetzen sollten, wo Sie auch ohne Tauchscooter sicher unterwegs wären. Ohne die nötige Erfahrung sollten Sie z. B. strömungsreiche Gewässer trotz der Unterstützung des Tauchscooters meiden.


    Warum lohnt sich ein Tauchscooter?

Ein Tauchscooter ist DAS Luxus-Gadget des Tauchsports. Denn er verlängert und vereinfacht das Tauchen ungemein und macht Ihr Unterwassererlebnis so unvergesslich.

Sobald Sie sich beim Schwimmen nicht mehr anstrengen müssen, benötigen Sie automatisch weniger Luft aus Ihrem Atemgerät. Ihr Tauchgang verlängert sich. Ihr Fokus liegt nicht länger auf dem Schwimmen, sondern auf dem Schauen und Staunen. Sie sehen die Unterwasserwelt mit ganz anderen Augen, haben mehr Zeit für Details, keine Eile.
Kurz: Mit einem Tauchscooter sparen Sie Ihre Energie für das Wesentliche, Sie sind schneller unterwegs und können länger unter Wasser bleiben.


    Elektro- oder Verbrennungsmotor: Ist Tauchscooter gleich Tauchscooter?

Nein, der Markt an Tauchscooter ist relativ ausdifferenziert. Es gibt kleinere und größere Exemplare. Exemplare für Profis und für Anfänger. Der wohl wichtigste Unterschied liegt aber wohl in der Art des Antriebs: Ob Elektro- oder Verbrennungsmotor ist sehr entscheidend.

Für den Freizeitgebrauch ist der Elektromotor die deutlich klügere Variante. Ein Tauchscooter mit Akkus ist nicht nur leiser und damit weniger störend, er kann auch tiefenunabhängig eingesetzt werden, während ein Verbrennungsmotor einen Schnorchel für seine Abgase benötigt.

Tauchscooter mit Verbrennungsmotoren hingegen sind kräftiger und können weitere Strecke zurücklegen. Für den privaten Gebrauch möchten wir Ihnen Exemplare mit Verbrennungsmotor dennoch nicht empfehlen, da die Kraft des Elektromotors dort völlig ausreicht.


   

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