E-Boards Test 2018 • Die besten im Vergleich | Luxury-Gadgets

E-Boards umfassen Elektro-Skateboards, elektronische Surfboards, E-Wakeboards und E-Bodyboards. Außerdem gibt es sogenannte E-Snowboards, die das Snowboard-Gefühl auf die Straße holen. Für unsere Bestenliste haben wir die Produkte selbst getestet sowie weitere Tests im Internet ausgewertet. Zusätzlich nehmen wir E-Board Alternativen wie Stand-Up-Boards und Motor-Surfboards unter die Lupe. Die Kriterien unseres E-Board Vergleichs sind Material, Maße, Gewicht, Leistung, Akku, Laufzeit/Reichweite, Akkuladezeit, Geschwindigkeit, Zuladung, Preis und mehr. 

 

Überblick über E-Board Modelle

  • E-Skateboards oder -Longboards: Skateboard/Longboard mit Elektromotor (All-Terrain und Street-Reifen)
  • E-Snowboards: E-Longboard mit zwei weiteren Rollen in der Achsenmitte, die frei drehbar sind
  • E-Surfboards oder -Wakeboards: Surfboard/Wakeboard mit Propeller-Antrieb oder Jet-Antrieb, 
  • aufblasbar und nicht-aufblasbar
  • E-Bodyboards: Elektrische Bodyboards für das Fahren im Liegen
  • Stand-Up-Boards: Boards ohne Motor, die Sie durch Steppbewegung der Füße antreiben
  • Motorboards: Surfboards mit Verbrennungsmotor

 

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Was ist ein E-Board?

E-Boards sind Boards mit einem Elektroantrieb für die Straße oder das Wasser. Ein Akku, den Sie über eine Steckdose wieder aufladen können, speist den Antrieb. Sie funktionieren ohne zusätzliche Krafteinwirkung. So benötigen Sie für E-Surfboards, -Wakeboards und -Bodyboards auch keine Wellen und Wind. Im Gegensatz zu motorbetriebenen Boards sind E-Boards emissionsfrei und geräuscharm. 

 

Wie funktioniert ein E-Skateboard?

Während Sie das E-Board wie ein gewöhnliches Skateboard über Gewichts-Verlagerung steuern, funktioniert das Beschleunigen und Bremsen über eine Fernbedienung oder App. Die schnellsten Modelle können abhängig vom Gewicht des Fahrers in wenigen Sekunden auf bis zu 43 Stundenkilometer beschleunigen. Das Akku lässt sich über eine gewöhnliche Steckdose aufladen und hält je nach Schnelligkeit und Gewicht über eine Distanz von 10-50 Kilometern. Die Motoren befinden sich entweder im Reifen oder extern unter dem Board. Es gibt E-Skateboards mit Straßen- oder All-Terrain-Reifen, die sich zum Befahren von unebenen Wegen eignen. 

So genannte E-Snowboards sind elektronische Longboards mit extra breiten Achsen und zwei weiteren Rollen in der Achsenmitte, die frei drehbar sind. So kommt das Fahrgefühl dem Snowboarden nahe, auch wenn Sie auf der Straße unterwegs sind. Wie auf einem Snowboard können Sie sich um 180 oder sogar 360 Grad drehen. 

  

Wie funktioniert ein E-Surfboard?

Für E-Surfboards und E-Wakeboards benötigen Sie keine Wellen und keinen Wind. Mit bis zu 55 Stundenkilometern sind Sie mit den neuesten technischen Entwicklungen unterwegs. Bei Elektro-Surfboards und -Wakeboards gibt es zwei verschiedene Antriebstechniken: Jet-Antrieb und Propeller-Antrieb. So richtig schnell sind Sie auf E-Boards mit Jet-Antrieb unterwegs, die mit 40-55 Stundenkilometern das Tempo eines Motorboots erreichen. Schraubengetriebene Modelle, die ein Propeller antreibt, beschleunigen immerhin auf 35 Kilometer die Stunde. Sie haben den Vorteil, dass sie weniger schwere Akkus benötigen und nur gute 20 Kilogramm wiegen, während andere Modelle bis zu 40 Kilogramm schwer sein können. Auch leichte, aufblasbare Modelle sind auf dem Markt, die sich zudem platzsparend transportieren lassen. Je nach Modell beträgt die maximale Fahrtzeit 45 Minuten. Der Akku lässt sich für längeren Fahrspaß austauschen.

 

Wie funktioniert ein E-Bodyboard?

E-Bodyboards, die Sie im Liegen fahren, beschleunigen auf bis zu 16 Stundenkilometer und besitzen Laufzeiten von 60-70 Minuten. Sie eignen sich zudem für Rettungseinsätze. Einige E-Boards lassen sich flexibel als Surfboard, Wakeboard oder Bodyboard verwenden.

 

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Vorteile und Einsatzgebiete

 

E-Skateboards und E-Snowboards 

E-Skateboards besitzen gegenüber einem normalen Skateboard oder Longboard den Vorteil, dass Sie mit Ihnen auch Steigungen von bis zu 25 Prozent fahren können. Mit einem Spitzentempo von 43 Stundenkilometern sind sie sogar schneller als Pedelecs, aber deutlich handlicher und leichter. Sie dürfen E-Skateboards auf Privatgelände fahren und überall dort, wo die Straßenverkehrs-Ordnung nicht gilt. Das können Hafen-, Messe- und Flughafengelände sein sowie Firmenareale, Werkshallen, Golf- und Campingplätze. Hierfür ist die Voraussetzung, dass die Nutzung nicht durch eine andere Regelung eingeschränkt ist. Für Kinder von unter 14 Jahren sind E-Skateboards aufgrund der hohen Geschwindigkeiten nicht zu empfehlen. Für Ihre Sicherheit sollten Sie zudem einen Helm tragen.

 

E-Surfboards, E-Wakeboards und E-Bodyboards 

Mit E-Surfboards sind Sie unabhängig von Wellen, Wind oder einem Zugboot, daher können Sie sie auch in Buchten oder Seen fahren. Aufblasbare E-Boards sind zudem extrem platzsparend und leicht zu transportieren.Da sie emissionsfrei sind, ist der Antrieb auch in geschützten Gewässern erlaubt, zumindest dort, wo auch kleine E-Boote zugelassen sind. Eine einheitliche Regelung gibt es jedoch nicht, daher empfiehlt es sich, sich beim jeweiligen Wasser- und Schifffahrtsamt zu erkundigen. Sie erreichen mit E-Surfboards oder Wakeboards hohe Geschwindigkeiten von bis zu 55 Stundenkilometern. E-Bodyboards, die Sie im Liegen fahren, erreichen bis zu 16 Stundenkilometer. Sie eignen sich auch für Rettungseinsätze. Das Fahren eines Elektroboards in ruhigen Gewässern ist zudem einfacher als das klassische Surfen. Auch, weil die Boards einen Haltegriff besitzen, über den Sie die Geschwindigkeit regeln. Daher eignen sich E-Surfboards auch für Surf-Anfänger. Gut schwimmen sollten Sie jedoch können.

 

Welche E-Board Alternativen gibt es?

Eine Neu-Entwicklung von Hobie, das Stand-Up-Pedal-Board, kommt ganz ohne Motor aus ist aber ebenfalls unabhängig von Wellen, Wind oder Paddeln. Da Sie es über Steppbewegungen antreiben, fungiert es zugleich als Fitness-Gerät. Das Stand-Up-Boarding ist kinderleicht und Bedarf keiner Vor-Erfahrung. 

Wer schnell und unabhängig von Steckdosen unterwegs sein möchte, kann sich alternativ für ein mit Benzin betriebenes Motor-Surfboard entscheiden, das bis zu 55 Stundenkilometer erreicht. Diese Boards dürfen Sie natürlich nur dort fahren, wo auch andere kleine mit Kraftstoff betriebene Wasserfahrzeuge zugelassen sind.

 

Kriterien für den E-Board-Test 

Wie unser Artikel deutlich macht, gibt es viele unterschiedliche E-Board Modelle für viele unterschiedliche Zwecke. Unser Test hat daher keinen Testsieger, vergleicht jedoch die Modelle unter folgenden Kriterien, damit Sie für sich herausfinden, welches E-Board Ihren Vorstellungen entspricht.  

  • Material
  • Gewicht
  • Maße
  • Rollen
  • Akku/Batterie
  • Aufladezeit
  • Antrieb
  • Motor
  • Bremsen
  • Gänge
  • Laufzeit
  • Steigung
  • Reichweite
  • Top Speed
  • Zuladung
  • Besonderheiten
  • Farbe(n)
  • Halterung
  • Geräusch
  • Fahrkomfort
  • Weitere Infos
  • Preis (inkl. Mwst. + Versand)

 

Worauf muss ich beim Kauf eines E-Boards achten?

Werden Sie sich zunächst darüber bewusst, ob Sie zu der Zielgruppe für ein bestimmtes E-Board-Modell gehören. Soll ihr Board möglichst handlich sein? Dann ist ein E-Skateboard eher was für Sie als ein E-Longboard. Soll es besonders schnell sein? Dann schauen Sie sich nach einem E-Longboard um. Wollen Sie mit einem E-Skateboard über Waldböden oder nur auf glattem Asphalt fahren? Je nachdem, ist ein Street- oder ein All-Terrain-Modell besser für Sie geeignet. 

Ähnliches gilt für E-Surfboards: Geht es Ihnen um hohe Geschwindigkeiten oder vor allem um das Fahren auf Seen und stillen Gewässern? Dann ist vielleicht auch ein Stand-Up-Board für Sie geeignet. Wie wollen Sie das Board transportieren? Muss es möglichst leicht und handlich sein? In diesem Fall ist ein aufblasbares Board eine gute Option. Möchten Sie auch auf geschützten Gewässern fahren? Dann sollten Sie kein Motor-Surfboard kaufen. Wollen Sie im Stehen fahren oder fühlen Sie sich im Liegen sicherer? Trifft letzteres auf Sie zu, sind E-Bodyboards eher was für Sie. 

Auch die Preisspanne der Produkte ist groß. Hier müssen Sie abwägen, wie oft ihr E-Board tatsächlich zum Einsatz kommt, und ob sich die Anschaffungskosten für Sie lohnen. 

Unser E-Board Vergleich bietet hier einen gute Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen.

Wer diese Tipps beachtet, findet schnell das passende E-Board. Auch lohnt sich ein Blick auf die einzelnen Produktseiten. Hier stellen wir jedes einzelne Gerät vor, sodass Sie vor dem Kauf wissen, was das einzelne E-Board leistet und was nicht.

 

Die führenden E-Board Marken

E-Boards beginnen erst gerade den Markt zu erobern, doch die Nachfrage steigt. Und viele verschiedene Anbieter konkurrieren um die Kunden. Die führenden Hersteller sind:

 

E-Skateboard und E-Longboard Hersteller  

Im Bereich der E-Skateboards und -Longboards ist die australische Marke Evolve der Marktführer. Durch den Hype kamen in den letzten Jahren zahlreiche ander Boards auf den Markt. Trotz dieser Konkurrenz konnte sich Evolve den Platz an der Spitze behaupten.

 

E-Snowboard Hersteller  

Sogenannte E-Snowboards mit zusätzlichen Rädern bietet bisher nur Leiftech an. Aber auch die E-Longboards von Evolve versprechen mit Super Carve Achsen ein Snowboard Gefühl.

 

E-Surfboard und E-Wakeboard Hersteller  

Während Onean E-Surfboards schon ab gut 6.000 Euro erhältlich sind, kostet ein Radinn E-Surfboard oder -Wakeboard fast das Doppelte. In unserem E-Board Test erfahren Sie, wie dieser Preisunterschied zustande kommt.

 

Motor-Surfboard Hersteller  

Die Marke JetSurf ist der einzige bekanntere Anbieter, der Benzin betriebene Surfboards baut.

 

Stand-Up-Pedal-Boards Hersteller  

Stand-Up-Pedal-Boards sind eine Innovation von Hobie. Die Boards treiben Sie selbst durch Pedale an und verfügen über keinen Motor.

 

E-Boards im Fachhandel kaufen

Die E-Skateboards und E-Surfboards sind bisher nur in wenigen Läden verfügbar. Gerade bei E-Surfboards macht es auch wirklich keinen Unterschied, ob Sie sie online oder im Handel kaufen, da Sie das Produkt ohnehin nur auf großen Gewässern testen können.

 

E-Boards online kaufen

Der Kauf im Internet bietet den Vorteil, dass Sie von einer großen Auswahl profitieren. Zwar zahlen Sie im Internet Versandkosten, doch häufig sind die Ladenpreise dennoch höher. Die Lieferzeit kann zwar je nach Modell einmal etwas länger ausfallen, doch bekommen Sie das vor dem Kauf angezeigt und wissen demnach, wann Sie welches Board erhalten können. Auch der Umtausch ist problemlos möglich. Sie genießen 14 Tage uneingeschränktes Rückgaberecht. Solange der Wert der Ware nicht beeinträchtigt ist, erhalten Sie ihr Geld zurück. Wie beim Kauf im Geschäft bietet Ihnen zudem die gesetzliche Gewährleistung zwei Jahre Garantie auf Elektroprodukte.

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