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E-Mobility - Vielfältiges Angebot von E-Mobility Fahrzeugen

Während Elektro-Autos noch eine große Anschaffung darstellen, sind E-Scooter und Elektro-Bikes inzwischen preisgünstig zu haben. Immer mehr Marken mischen die Branche auf und bieten ein vielfältiges Angebot von E-Mobility Fahrzeugen – je nachdem, ob Sie längere Strecken zurücklegen wollen, ein möglichst leichtes und handliches Modell suchen oder unebenes Gelände erobern möchten.

 

E-Mobilität: E-Scooter Marken, die Sie kennen sollten.

 

Bekannte E-Scooter und E-Roller Marken sind Egret, Kumpan, Lab'elle, Moovi, Uebler und YACHTiGo.

Während die Elektroroller von Egret durch ihr cooles Styling und Handlichkeit punkten, setzen die Modelle von Kumpan auf ein Retro-Design, das sich an Tretrollern der 50er Jahre orientiert. Die französischen Designer-E-Scooter von Lab'elle besitzen ein Solar-Paneel für mehr Reichweite und eine eigene Smartphone App. Die bunten Tretflächen können Sie individuell nach einer Foto-Vorlage gestalten.

Besonders preisgünstige und leichte E-Scooter mit Trittbrett stellt die Firma Moovi her. Schon ab circa 600 Euro erhalten Sie ein Modell mit 20 Kilometern Reichweite und einer maximalen Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometern.

Die E-Scooter von Uebler besitzen anstelle einer Tretfläche einen bequemen Sattel und eine Abstell-Möglichkeit für die Füße. Dank X-förmigem Design lassen sie sich leicht zusammenklappen. Auch die Elektro-Roller von YachtiGo werden im Sitzen gefahren und sind klappbar. Sie sind mit Scheibenbremsen, LED-Scheinwerfern und sogar einer Alarmanlage ausgestattet.

 

Elektro-Bike Marken, die Trends setzen.

 

Die E-Bike Marken The Ruff und Wattitud wollen dem elektrischen Fahrrad ein cooleres Image verleihen. So bietet The Ruff luxuriöse Elektro-Bikes im Chopper Stil mit großen 26x3 Zoll Reifen an. Der Bosch 500 Wh Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 90 Kilometern. Mit der Acht-Gang-Schaltung können Sie die Geschwindigkeit präzise besitmmen.

Wattitud hingegen baut elektrische Fat-Bikes, die sich auch für Kopfsteinpflaster und unebene Waldböden eignen. Während es sich bei den E-Bobs um moderne Falträder handelt, zeichnen sich die Fat Spider E-Bikes durch ihr Retro-Design und eine maximale Reichweite von 100 Kilometern aus.

 

E-Mobility: Für welche Fahrzeuge brauche ich einen Führerschein?

 

Für Tret-E-Scooter und E-Bikes mit einer Leistungs-Kapazität von bis zu 250 Watt benötigen Sie keinen Führerschein. Denn rechtlich gesehen, handelt es sich hierbei um Fahrräder. Für E-Scooter mit Sitz benötigen alle, die nach dem 01.04.1965 geboren wurden, mindestens einen Mofa-Führerschein. Es besteht Helmpflicht, Sie müssen das Fahrzeug versichern und mit einem Kennzeichen versehen. Dasselbe gilt für E-Bikes mit einer Leistung von über 250 Watt.

 

E-Mobility: Welche Fahrzeuge besitzen die Straßenzulassung?

 

Alle E-Bikes oder Pedelecs besitzen eine Straßenzulassung. E-Bikes mit einem bis zu 250 Watt starken Motor dürfen Sie auch auf Radwegen fahren. 

Bei den E-Rollern ist es etwas komplizierter: Bisher besitzen nur E-Roller mit Sattel die Straßenzulassung, da sie rechtlich als Mopeds gelten. Steh-E-Scooter sind nur auf Privatgelände erlaubt und dort, wo die Straßenverkehrs-Ordnung nicht gilt. Hierzu zählen Firmen- und Messegelände, Golf- und Campingplätze, Hafengebiete und Parks.

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E-Mobility - Vielfältiges Angebot von E-Mobility Fahrzeugen

Während Elektro-Autos noch eine große Anschaffung darstellen, sind E-Scooter und Elektro-Bikes inzwischen preisgünstig zu haben. Immer mehr Marken mischen die Branche auf und bieten ein vielfältiges Angebot von E-Mobility Fahrzeugen – je nachdem, ob Sie längere Strecken zurücklegen wollen, ein möglichst leichtes und handliches Modell suchen oder unebenes Gelände erobern möchten.

 

E-Mobilität: E-Scooter Marken, die Sie kennen sollten.

 

Bekannte E-Scooter und E-Roller Marken sind Egret, Kumpan, Lab'elle, Moovi, Uebler und YACHTiGo.

Während die Elektroroller von Egret durch ihr cooles Styling und Handlichkeit punkten, setzen die Modelle von Kumpan auf ein Retro-Design, das sich an Tretrollern der 50er Jahre orientiert. Die französischen Designer-E-Scooter von Lab'elle besitzen ein Solar-Paneel für mehr Reichweite und eine eigene Smartphone App. Die bunten Tretflächen können Sie individuell nach einer Foto-Vorlage gestalten.

Besonders preisgünstige und leichte E-Scooter mit Trittbrett stellt die Firma Moovi her. Schon ab circa 600 Euro erhalten Sie ein Modell mit 20 Kilometern Reichweite und einer maximalen Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometern.

Die E-Scooter von Uebler besitzen anstelle einer Tretfläche einen bequemen Sattel und eine Abstell-Möglichkeit für die Füße. Dank X-förmigem Design lassen sie sich leicht zusammenklappen. Auch die Elektro-Roller von YachtiGo werden im Sitzen gefahren und sind klappbar. Sie sind mit Scheibenbremsen, LED-Scheinwerfern und sogar einer Alarmanlage ausgestattet.

 

Elektro-Bike Marken, die Trends setzen.

 

Die E-Bike Marken The Ruff und Wattitud wollen dem elektrischen Fahrrad ein cooleres Image verleihen. So bietet The Ruff luxuriöse Elektro-Bikes im Chopper Stil mit großen 26x3 Zoll Reifen an. Der Bosch 500 Wh Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 90 Kilometern. Mit der Acht-Gang-Schaltung können Sie die Geschwindigkeit präzise besitmmen.

Wattitud hingegen baut elektrische Fat-Bikes, die sich auch für Kopfsteinpflaster und unebene Waldböden eignen. Während es sich bei den E-Bobs um moderne Falträder handelt, zeichnen sich die Fat Spider E-Bikes durch ihr Retro-Design und eine maximale Reichweite von 100 Kilometern aus.

 

E-Mobility: Für welche Fahrzeuge brauche ich einen Führerschein?

 

Für Tret-E-Scooter und E-Bikes mit einer Leistungs-Kapazität von bis zu 250 Watt benötigen Sie keinen Führerschein. Denn rechtlich gesehen, handelt es sich hierbei um Fahrräder. Für E-Scooter mit Sitz benötigen alle, die nach dem 01.04.1965 geboren wurden, mindestens einen Mofa-Führerschein. Es besteht Helmpflicht, Sie müssen das Fahrzeug versichern und mit einem Kennzeichen versehen. Dasselbe gilt für E-Bikes mit einer Leistung von über 250 Watt.

 

E-Mobility: Welche Fahrzeuge besitzen die Straßenzulassung?

 

Alle E-Bikes oder Pedelecs besitzen eine Straßenzulassung. E-Bikes mit einem bis zu 250 Watt starken Motor dürfen Sie auch auf Radwegen fahren. 

Bei den E-Rollern ist es etwas komplizierter: Bisher besitzen nur E-Roller mit Sattel die Straßenzulassung, da sie rechtlich als Mopeds gelten. Steh-E-Scooter sind nur auf Privatgelände erlaubt und dort, wo die Straßenverkehrs-Ordnung nicht gilt. Hierzu zählen Firmen- und Messegelände, Golf- und Campingplätze, Hafengebiete und Parks.