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SEABOB Tauchscooter Custom Beispiel 03
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Tauchscooter und Seascooter von SEABOB

 SEABOB – Jacques Cousteau’s Traum wird Realität.

Der größte Traum des Unterwasser-Pioniers Jacques Cousteau war es selbst zum Fisch zu werden. Er war der erste, der mit einer Unterwasser-Kamera die Ozeane erforschte. Er ist es auch, der in den 1950er Jahren den ersten Tauchscooter für die französische Marine entwickelt. Mit diesen Unterwasser-Scootern rasen Taucher in der Doku „Die schweigende Welt“ hinter Schwärmen von Fischen her. 
Andere kennen diese Szenen vielleicht aus dem James-Bond-Film „Feuerball“, dessen Vorlage der Cousteau Film war. 


Zu dieser Zeit gibt es bereits antriebslose Tauchschlitten, die den Taucher mittels Seil an einem Boot hinter sich herziehen. 


Es folgen Geräte für Profitaucher, wie die der Marke „Bonex“, die heute noch in der Lebensrettung zum Einsatz kommen. Ihr großer Nachteil: Sie sind schwer zu bedienen und einzustellen. Eine Einschulung ist erforderlich, die Wartung der Geräte aufwendig.  


Sea-Doo Tauchscooter.
Die Firma "Sea-Doo" ist eigentlich Hersteller von Jetski. Dem amerikanischen Unternehmen gelingt es als erste sich mit verbraucher-freundlichen UW-Scootern auf dem Markt zu etablieren. Der „Dolphin“ ist ein preisgünstiges Einsteigermodell: 5,4 Kilogramm schwer - drei Stundenkilometer schnell - Betriebszeit von zwei Stunden. Ideal auch für Kinder.


Der SEABOB: Ein Meilenstein unter den Tauchscootern.
Der SEABOB kommt Cousteau’s Vision von der Fischwerdung schon ziemlich nah. Nicht umsonst sprechen Abnoe-Taucher und Adrenalin-Junkies von einem Meilenstein in der Wasserfahrzeug-Entwicklung. Der SEABOB, erfunden und erbaut vom Stuttgarter Unternehmen „Cayago“, gilt als der bis heute schnellste Wasserschlitten der Welt. 


Vorsprung durch Elektroantrieb.
Das Unterwasser-Fahrzeug hat jedoch nichts mit den BOB’s (Breathing Observation Bubble) zu tun. In diesen Art Mini-U-Boot haben Touristen auf Mallorca, Tenneriffa oder Mauritius die Möglichkeit unter einer Taucherglocke die regionale Unterwasserwelt kennen zu lernen. 
Der SEABOB ist ein Unter- und Überwasser-Scooter mit Elektroantrieb. Durch den Verzicht auf einen Verbrennungsmotor, der Sauerstoffzufuhr benötigt, kann der SEABOB in große Tiefen abtauchen. Die maximale Tauchtiefe ist jedoch durch die Druckfestigkeit des Gehäuses begrenzt und liegt hier bei erstaunlichen 40 Metern.

Umweltbewusstes Wasserfahrzeug.
Ein leistungsstarker Akku treibt den SEABOB an und gewährleistet eine Betriebsdauer von 50 Minuten. Er gleitet nahezu geräuschlos und völlig emissionsfrei durchs Wasser. 

Sicher durch Jetantrieb.
Im Gegensatz zu anderen DPV’s (Diving Propulsion Vehicle) hat der SEABOB anstelle eines Wellenantriebs einen Jet-Antrieb. Das Fehlen eines Propellers verhindert das Verheddern von Seegras und Verletzungen am rotierenden Stahl. Durch Ansaugen von Wasser unter dem Rumpf und Ausstoßen von Wasser über bewegliche Düsen am Heck entwickelt ein Jetantrieb enorme Schubkraft. 


High-Tech-Materialien vom Feinsten.
Das Beispiel nautischer Ingenieurskunst besteht aus hochwertigen Carbon-Bauteilen. Spezielle Keramik-Beschichtungen und Salzwasser resistente Edelmetalle rechtfertigen den Anschaffungspreis. 


Für welche Farbe  sich Cousteau wohl entschieden hätte?

Das weltweit patentierte E-Jet Power System funktioniert nach dem Prinzip der Wasserverdrängung. Vom kraftvoll rotierenden Impeller wird Wasser angesaugt und im Jet-Kanal mit hohem Druck nach außen gepresst. Die dadurch entwickelte Schubkraft treibt den SEABOB überlegen voran.

Höchster Schub bei geringem Energieaufwand macht das E-Jet Power System zu einem einzigartigen Antrieb für leistungsstarke Wasserfahrzeuge. Dank der Elektrotechnologie ist es dabei absolut umweltfreundlich und extrem kostengünstig in den Betriebskosten.

 

  SEABOB – Jacques Cousteau’s Traum wird Realität . Der größte Traum des Unterwasser-Pioniers Jacques Cousteau war es selbst zum Fisch zu werden. Er war der erste, der... mehr erfahren »
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Tauchscooter und Seascooter von SEABOB

 SEABOB – Jacques Cousteau’s Traum wird Realität.

Der größte Traum des Unterwasser-Pioniers Jacques Cousteau war es selbst zum Fisch zu werden. Er war der erste, der mit einer Unterwasser-Kamera die Ozeane erforschte. Er ist es auch, der in den 1950er Jahren den ersten Tauchscooter für die französische Marine entwickelt. Mit diesen Unterwasser-Scootern rasen Taucher in der Doku „Die schweigende Welt“ hinter Schwärmen von Fischen her. 
Andere kennen diese Szenen vielleicht aus dem James-Bond-Film „Feuerball“, dessen Vorlage der Cousteau Film war. 


Zu dieser Zeit gibt es bereits antriebslose Tauchschlitten, die den Taucher mittels Seil an einem Boot hinter sich herziehen. 


Es folgen Geräte für Profitaucher, wie die der Marke „Bonex“, die heute noch in der Lebensrettung zum Einsatz kommen. Ihr großer Nachteil: Sie sind schwer zu bedienen und einzustellen. Eine Einschulung ist erforderlich, die Wartung der Geräte aufwendig.  


Sea-Doo Tauchscooter.
Die Firma "Sea-Doo" ist eigentlich Hersteller von Jetski. Dem amerikanischen Unternehmen gelingt es als erste sich mit verbraucher-freundlichen UW-Scootern auf dem Markt zu etablieren. Der „Dolphin“ ist ein preisgünstiges Einsteigermodell: 5,4 Kilogramm schwer - drei Stundenkilometer schnell - Betriebszeit von zwei Stunden. Ideal auch für Kinder.


Der SEABOB: Ein Meilenstein unter den Tauchscootern.
Der SEABOB kommt Cousteau’s Vision von der Fischwerdung schon ziemlich nah. Nicht umsonst sprechen Abnoe-Taucher und Adrenalin-Junkies von einem Meilenstein in der Wasserfahrzeug-Entwicklung. Der SEABOB, erfunden und erbaut vom Stuttgarter Unternehmen „Cayago“, gilt als der bis heute schnellste Wasserschlitten der Welt. 


Vorsprung durch Elektroantrieb.
Das Unterwasser-Fahrzeug hat jedoch nichts mit den BOB’s (Breathing Observation Bubble) zu tun. In diesen Art Mini-U-Boot haben Touristen auf Mallorca, Tenneriffa oder Mauritius die Möglichkeit unter einer Taucherglocke die regionale Unterwasserwelt kennen zu lernen. 
Der SEABOB ist ein Unter- und Überwasser-Scooter mit Elektroantrieb. Durch den Verzicht auf einen Verbrennungsmotor, der Sauerstoffzufuhr benötigt, kann der SEABOB in große Tiefen abtauchen. Die maximale Tauchtiefe ist jedoch durch die Druckfestigkeit des Gehäuses begrenzt und liegt hier bei erstaunlichen 40 Metern.

Umweltbewusstes Wasserfahrzeug.
Ein leistungsstarker Akku treibt den SEABOB an und gewährleistet eine Betriebsdauer von 50 Minuten. Er gleitet nahezu geräuschlos und völlig emissionsfrei durchs Wasser. 

Sicher durch Jetantrieb.
Im Gegensatz zu anderen DPV’s (Diving Propulsion Vehicle) hat der SEABOB anstelle eines Wellenantriebs einen Jet-Antrieb. Das Fehlen eines Propellers verhindert das Verheddern von Seegras und Verletzungen am rotierenden Stahl. Durch Ansaugen von Wasser unter dem Rumpf und Ausstoßen von Wasser über bewegliche Düsen am Heck entwickelt ein Jetantrieb enorme Schubkraft. 


High-Tech-Materialien vom Feinsten.
Das Beispiel nautischer Ingenieurskunst besteht aus hochwertigen Carbon-Bauteilen. Spezielle Keramik-Beschichtungen und Salzwasser resistente Edelmetalle rechtfertigen den Anschaffungspreis. 


Für welche Farbe  sich Cousteau wohl entschieden hätte?

Das weltweit patentierte E-Jet Power System funktioniert nach dem Prinzip der Wasserverdrängung. Vom kraftvoll rotierenden Impeller wird Wasser angesaugt und im Jet-Kanal mit hohem Druck nach außen gepresst. Die dadurch entwickelte Schubkraft treibt den SEABOB überlegen voran.

Höchster Schub bei geringem Energieaufwand macht das E-Jet Power System zu einem einzigartigen Antrieb für leistungsstarke Wasserfahrzeuge. Dank der Elektrotechnologie ist es dabei absolut umweltfreundlich und extrem kostengünstig in den Betriebskosten.