Filter schließen
 
  •  
von bis
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Oasis 2-Sitzer Kajak
Hobie Oasis 2-Sitzer Kajak
Hobie Mirage Oasis Kajak 2-Sitzer Das Hobie Tandem Kajak besitzt den patentierten Mirage Drive 180 mit Rückwärtsgang. Erfahren Sie mehr zum Hobie Mirage Oasis: Vom Speed bis zur Steuerung. Das Mirage Oasis ist der beliebteste 2-Sitzer...
4.799,00 € *
Outback MD 180 ° Kajak
Hobie Outback MD 180 ° Kajak
Hobie Mirage Outback MD Mirage Drive 180 Grad mit Rückwärtsgang Mit der größten menschlichen Muskelgruppe, die jetzt im Spiel ist, wird das Kajakfahren einfacher und effizienter denn je. Hobie Mirage Outback 180° Paddeln wie ein Pinguin...
3.238,99 € *

Die Geschichte des Kajak

 

Kajaks gibt es schon seit tausenden von Jahren. Sie entstammen den Inuitrevieren der Arktis und sind dort auch heute noch in Gebrauch. Als kleine, wendige und schnelle Boote eignen sie sich hervorragend für die Jagd. Das Wort Kayak bedeutet wortwörtlich „Jägerboot“.

Die indigenen Völker des nordöstlichen Russlands, Alaskas und Kanadas bauten die frühesten Kayaks aus Treibholz. In den rohstoffreichen Regionen des Nordens gab es reichlich Material um die Boote zu perfektionieren. Um die Lecksicherheit zu gewährleisten, umwickelten die Inuit ihre Boote mit Seehundhaut. Unsinkbarkeit garantierten luftgefüllte Seehundblasen, die unter dem Boot angebracht waren. Form und Farbe der Boote hingen von der Stammes-angehörigkeit und dem Einsatzgebiet ab.

Europäer machten sich später die kluge Konstruktion der Inuit zu nutze. Der Deutsche Hans Klepper patentierte später das Design für faltbare Kayaks und nannte sie „Faltboote“. Diese kamen vornehmlich im Sport zum Einsatz; 1936 sogar bei den Olympischen Spielen. Im Jahr 1950 professionalisierte sich die Kayak Industrie mit dem Einsatz von glasfaser-verstärktem Kunststoff, der damals die ganze marine Welt in Verzückung versetzte. Dank dieses Baustoffes konnten die Boote mehr Fracht beherbergen und waren insgesamt sicherer zu fahren.

Heute gibt es verschiedene versatile Kayaktypen für Fun-Sport und Profisport, die wir im folgenden auf Luxury Gadgets vorstellen.

 

Das Wildwasserkayak – Für alle, die Action lieben

Diese Kayaks sind auf den Einsatz in Stromschnell-Gewässern ausgerichtet. Wildwasserkayaks und –Kanus und ihre Paddel sind meist kurz und daher sehr wendig. Besonderen Wert legen Kayaker bei dieser actionreichen Sportart auf exzellentes Equipment und Zubehör legen. Diese verringern erheblich die Verletzungsgefahr.

 

Seekajak- Für lange Touren auf tiefen Gewässern

Diese Kajaks sind auf längere Strecken ausgelegt. Besonders schön sind Touren in Lagunen, Offshore und anderen offenen Gewässern. Aus Sekajaking ist ein eigener Tourismus- und Reise Bereich geworden. Heute gibt es extra Flüge für Kanuten die diese Erfahrungen auf offener See lieben. Seekajaks sind extra lang (circa fünf Meter) und bieten so eine ruhige Stabilität. Ein Lenzpumpe ist hier Pflicht.

 

Playboat – Alle ist möglich

Playboat Typen kommen in den verschiedensten Formen daher. Ob aufblasbar, faltbar, extra kurz oder als Hobie Kajak. Sie sind eine echte Spaßgarantie! Sie eignen sich für Freestyle Moves wie Loopings oder Jumps. Es gibt sogar die Tretvariante: Das Hobie. Anstatt sich einen abzupaddeln, tritt man einfach bequem in die integrierte Pedale. Das Paddel ist bei dem innovativen Hobie optional. Daher eignen sich Hobie Kajaks besonders für Einsteiger.

  Kajaks gibt es schon seit tausenden von Jahren. Sie entstammen den Inuitrevieren der Arktis und sind dort auch heute noch in Gebrauch. Als kleine, wendige und schnelle Boote eignen sie... mehr erfahren »
Fenster schließen
Die Geschichte des Kajak

 

Kajaks gibt es schon seit tausenden von Jahren. Sie entstammen den Inuitrevieren der Arktis und sind dort auch heute noch in Gebrauch. Als kleine, wendige und schnelle Boote eignen sie sich hervorragend für die Jagd. Das Wort Kayak bedeutet wortwörtlich „Jägerboot“.

Die indigenen Völker des nordöstlichen Russlands, Alaskas und Kanadas bauten die frühesten Kayaks aus Treibholz. In den rohstoffreichen Regionen des Nordens gab es reichlich Material um die Boote zu perfektionieren. Um die Lecksicherheit zu gewährleisten, umwickelten die Inuit ihre Boote mit Seehundhaut. Unsinkbarkeit garantierten luftgefüllte Seehundblasen, die unter dem Boot angebracht waren. Form und Farbe der Boote hingen von der Stammes-angehörigkeit und dem Einsatzgebiet ab.

Europäer machten sich später die kluge Konstruktion der Inuit zu nutze. Der Deutsche Hans Klepper patentierte später das Design für faltbare Kayaks und nannte sie „Faltboote“. Diese kamen vornehmlich im Sport zum Einsatz; 1936 sogar bei den Olympischen Spielen. Im Jahr 1950 professionalisierte sich die Kayak Industrie mit dem Einsatz von glasfaser-verstärktem Kunststoff, der damals die ganze marine Welt in Verzückung versetzte. Dank dieses Baustoffes konnten die Boote mehr Fracht beherbergen und waren insgesamt sicherer zu fahren.

Heute gibt es verschiedene versatile Kayaktypen für Fun-Sport und Profisport, die wir im folgenden auf Luxury Gadgets vorstellen.

 

Das Wildwasserkayak – Für alle, die Action lieben

Diese Kayaks sind auf den Einsatz in Stromschnell-Gewässern ausgerichtet. Wildwasserkayaks und –Kanus und ihre Paddel sind meist kurz und daher sehr wendig. Besonderen Wert legen Kayaker bei dieser actionreichen Sportart auf exzellentes Equipment und Zubehör legen. Diese verringern erheblich die Verletzungsgefahr.

 

Seekajak- Für lange Touren auf tiefen Gewässern

Diese Kajaks sind auf längere Strecken ausgelegt. Besonders schön sind Touren in Lagunen, Offshore und anderen offenen Gewässern. Aus Sekajaking ist ein eigener Tourismus- und Reise Bereich geworden. Heute gibt es extra Flüge für Kanuten die diese Erfahrungen auf offener See lieben. Seekajaks sind extra lang (circa fünf Meter) und bieten so eine ruhige Stabilität. Ein Lenzpumpe ist hier Pflicht.

 

Playboat – Alle ist möglich

Playboat Typen kommen in den verschiedensten Formen daher. Ob aufblasbar, faltbar, extra kurz oder als Hobie Kajak. Sie sind eine echte Spaßgarantie! Sie eignen sich für Freestyle Moves wie Loopings oder Jumps. Es gibt sogar die Tretvariante: Das Hobie. Anstatt sich einen abzupaddeln, tritt man einfach bequem in die integrierte Pedale. Das Paddel ist bei dem innovativen Hobie optional. Daher eignen sich Hobie Kajaks besonders für Einsteiger.

Zuletzt angesehen