E-Foil am Strand im Sonnenuntergang

Fliegendes Surfbrett

Mit dem Surfbrett über das Wasser gleiten, war einmal, heute ist das Fliegende Surfbrett der Renner. In einem rasenden Tempo fliegt das Brett über das Wasser und ermöglicht ein ganz neues Surfgefühl. Das Angebot an flying Surfboards ist riesig. Hier folgt eine kleine Auswahl. 

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Das Fliteboard e-Foil lässt den Surfer mit bis zu 36 km/h über das Wasser schweben. Wer lang und nachhaltig auf dem flying Surfboard schweben möchte, genießt das Vergnügen rund eine Stunde lang mit 26 km/h. Wer rasanter fliegt, muss schneller zurück ans Ufer. Das fliegende Surfbrett beschreibt der Hersteller Flite als besonders geeignet für Anfänger. Mit ein bisschen Übung kann jeder auf diesem Brett fliegen. Der Hersteller ermöglicht dem Surfer, mit dem Konfigurator sein ganz individuelles fliegendes Surfbrett zusammenzustellen. So bieten verschiedene Flügelformen ein stabiles Foiling bei mittel schneller Fahrt oder für schwere Surfer. Andere Flügelformen bauen auf schnelle Kurven und lange Strecken. 
E-Surrfboard Lehrer mit Schülerinnen

Fliegende Surfbretter verschiedener Marken


Das Takuma Efoil ist das fliegende Surfbrett für einen günstigen Einstieg: perfekt und doch bezahlbar. Das Board besteht aus verschiedenen Modulen, die getrennt bestellt werden können. Der 3 kw Motor erreicht ein Tempo von bis zu 34 km/h. Das Board ist in zwei Größen verfügbar und spricht eine große Zahl an Anwendern an. Der kurze Mast ermöglicht einfaches Fahren, bietet aber wenig Reize für Könner. Die Akkus ermöglichen eine Reichweite von bis zu 90 Minuten. Der Hersteller hat seinen Sitz in Frankreich. 

CabraTec stellt leichte fliegende Surfbretter für sicheres und einfaches elektrisch angetriebenes Surfen her. Das CabraTec EasyGoat erreicht eine Geschwindigkeit von 35 km/h. Das Tempo wird mittels GPS-Technologie unmittelbar angezeigt. Der Hersteller betont, dass EasyGoat das leichteste elektrische Surfbrett auf dem Markt ist und nur 12 kg wiegt. Der Akku erreicht nochmals 4 kg bei einer Laufzeit von etwa 50 Minuten. Der lange Mast ist 80 cm lang und bei Könnern beliebt. Der Hersteller CabraTec hat seinen Sitz in der Tschechei.

Hoverstar und Havospark zwei Namen sorgen für eine Hover Technologie. Das erste von Hoverstar entwickelte fliegende Surfbrett kam laut Herstellerangaben im Juli 2019 auf den Markt. Aktuell vertreibt Hoverstar den Hover Foil H5, ein flying Surfboard. Der Surfer schwebt mit diesem Brett bis zu einer Stunde über das Wasser und erreicht ein Tempo bis zu 35 km/h. Das Board sorgt für Anfänger und Fortgeschrittene ab 16 Jahren für den nötigen Nervenkitzel. Den Daumen auf der Fernbedienung lassen sich bis zu zehn Tempostufen ansteuern. 

 Das Audi e-Foil steht für die neue Mobilität auf dem Wasser. Wie ein Flugzeug trägt es den Mensch über das Nass, so sein Erfinder Fran Hofmann. Es fährt leise und ohne Emissionen durchs Wasser und sorgt so für viel Spaß auf dem Brett. Das Audi e-Foil fährt bis zu 45 km/h und bereitet eine Surfzeit bis zu einer Stunde. Derzeit ist das Audo Surfboard eines der sichersten Bretter auf dem Markt.
Audi Aerotron E-Foil Grafik
Flying Rodeo ist das fliegende Surfbrett aus Slowenien. Das Brett eignet sich für sportliche und geübte Surfer, denn mit 45 km/h oder schneller ist es eins der schnellen flying Surfboards. Anfänger sollten es ruhiger angehen und das Board langsamer surfen. Der Akku hält rund eine Stunde Fahrzeit und ist schnell geladen. Das Board wiegt nur 15 kg. MSLR ist ein großer Anbieter von elektrischen Surfbrettern aus Kanada. Das Unternehmen erobert mit seinen fliegenden Surfbrettern den gehobenen Markt. Mit dem leisen Elektromotor erreicht der Surfer bis zu 35 km/h. Je nach Tempo schwebt das Board 90 Minuten über das Wasser. Der Energieverbrauch hängt von Faktoren wie Tempo, dem Gewicht des Fahrers und den Wasserbedingungen ab. Die Mastlänge von 70 oder 90 cm führt Anfänger und Profis zu viel Fahrspaß. MSLR bringt regelmäßig neue Modelle auf den Markt – ein Garant für ein stets neues Fahrgefühl auf dem flying Surfboard. 

Das Waydoo Flyer One ist ein weiteres Board in der Serie. Waydoo bietet zwei Arten von Frontflügeln an. Beide sind fein abgestimmt und eignen sich für Anfänger und erfahrene eFoiler. Der Explorer-Flügel hat eine größere Flügelfläche, so dass die Flächenbelastung geringer ist und Sie bei geringerer Geschwindigkeit leichter abheben können, während er gleichzeitig eine gute Stabilität bietet. Der Patroller-Flügel hat eine kleinere Flügelfläche und ist damit ideal für fortgeschrittene Fahrer, die einen aggressiveren Fahrstil suchen.
Waydoo-Flyer-One-E-Foil-E-Surfboard mit Flügeldetailbild

Fliegende Surfboards testen!

Sie wollen über das Wasser fliegen? Über Gadgets4Rent können Sie für einen Tag das Fliteboard Pro oder das Waydoo Flyer One mieten. Der Tagespreis von 250 Euro beinhaltet die Einweisung durch einen professionellen Surflehrer.


Telefonische Beratung unter:

+49 (0) 221 945 886 04

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Mo-Fr, 10:00 - 18:00 Uhr, Sa, 11:00 - 16:00 Uhr.